Unsere Damen 1, Damen 2 und Herren suchen noch Verstärkung
Damen 1 verschenken Punkt
Bei unserem Heimspeiltag ging es gegen zwei uns unbekannte Mannschaften, der SG Nürtingen/Wernau, derzeit ungeschlagener Tabellenführer und die bisher punktlosen Rottenburger Damen. Leider konnten unsere Gegner mit einem Kader von elf Spielerinnen anreisen und wir nur mit 9, davon waren einige Grippegeschwächt und wir mussten zwei Spiele bestreiten.
Im ersten Satz konnten wir die Nürtinger Damen überraschen und erspielten uns schnell eine 7:1 Führung, welche wir uns nicht mehr aus nehmen ließen und den Satz verdient mit 25:19 gewannen.
Im zweiten Durchgang hatten wir aufgrund von 7 Fehlentscheidungen zu unseren Ungunsten mit 14:25 das Nachsehen und leider auch den Faden verloren. Im vierten kämpften wir zwar, aber der Spielfluss wollte nicht bei uns einkehren. Folgerichtig verloren wir auch diesen Durchgang mit 19:25.
Im vierten stellten wir unser System um und ließen dem Gegner mit 14:25 keine Chance. Die Nürtinger Damen fanden auch im Tie-Break keine Lösung und wir gewannen hochverdient mit 15:8.
Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen die junge Rottenburger Mannschaft, welche man nicht ins Spiel kommen lassen darf. Schon vor dem Spiel wurden wir auf Betriebstemperatur gebracht und gewannen den ersten Satz eindeutig mit 25:12.
Im zweiten ließ unsere Konzentration leider nach und wir gewannen nur noch knapp mit 26:24. Im dritten mussten wir verletzungsbedingt umstellen und verloren eindeutig und unnötig hoch mit 16:25.
Ab Mitte des vierten Satz erholten wir uns von dem Satzverlust und gewannen zum Schluss noch unnötig knapp mit 26:24, aber gewonnen ist gewonnen.
Vor dem Spieltag wären wir mit 5 von möglichen 6 Punkten zufrieden gewesen. Danach waren wir nicht zufrieden, denn wir verschenkten unnötigerweise Weise einen Punkt und müssen noch an unserer Konstanz und Kaltschnäuzigkeit arbeiten.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Zuschauer für die Unterstützung.
E.U.
Abenteuer Damen 1
Wenn man denkt es ist schlimm, dann kommt es noch schlimmer. Nach diesem Motto verlief die Vorbereitungswoche für den Spieltag gegen die Sindelfinger Damen. Unser Kader besteht aus 9 Spielerinnen, von denen eine im Urlaub ist, eine weitere verletzte sich am Montag an der Hand. Am Dienstag im Training verletzt sich eine weitere Dame am Daumen und am Freitag im Training müssen zwei Spielerinnen zwecks Grippe passen. Am Samstagvormittag kam dann die Entwarnung von den verletzten und kranken Spielerinnen. Dennoch mussten wir auf diese Umstände Rücksicht nehmen und unser System verändern.
Im ersten Satz hatten wir immer die Nase vorne und konnten diesen Vorsprung mit 26:24 ins Ziel retten. Im zweiten Durchgang spielten wir routiniert unsere taktischen Vorgaben runter und gewannen souverän mit 25:18, um im dritten einen Gang zurück zu schalten und mit 13:25 das Nachsehen zu haben. Im vierten Satz sammelten wir alle Kräfte und gewannen wieder souverän mit 25:9.
Somit endete eine abenteuerliche Woche unserer Damen 1 mit einem Sieg, nach dem Motto Ende gut alles gut.
Am nächsten Spieltag erwartet uns eine große Herausforderung mit zwei unbekannten Gegnern. Bis dahin werden sich unsere Kranken und Verletzten hoffentlich vollständig erholt haben und wir können unseren Zuschauer wieder schöne Spiele mit unserem gewohnten Spielsystem zeigen.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Zuschauer für ihre Unterstützung auch in der Ferne.
E.U.
Vorgezogener November für unsere Damen 1
Jedes Jahr haben wir im November einen Durchhänger und bestreiten ein schlechtes Spiel. Dieses haben wir in diesem Jahr in den Oktober vorgezogen bei unserem Verbandspokalspiel gegen den Landesligisten aus Reutlingen.
Ausreden haben wir viele. Wir spielen eine Klasse niedriger und mussten eine halbe Stunde vor Hallenöffnung Krankheitsbedingt eine Systemumstellung vornehmen. Förderlich war auch nicht, dass unser Kader dadurch nur aus 6 Spielerinnen bestand, aber das sind alles nur Ausreden. In so einer Situation müssen wir mit mehr Wille und Durchschlagskraft in die Partie gehen. Weit gefehlt. Wir gingen Lethargisch und mit einer hohen Fehlerquote in das Spiel und machten es dem Gegner leicht Punkte zu machen. Folgerichtig gingen die ersten zwei Sätze mit 18:25 und 21:25 an Reutlingen.
Im dritten Durchgang fingen sich unsere Damen ein bisschen, spielten aggressiver und gewannen auch sofort den Satz mit 25:22, um anschließend wieder mit 22:25 das Nachsehen zu haben.
Das Positive ist, dass es nur der Verbandspokal war und wir in den letzten Jahren immer die richtigen Schlüsse daraus zogen und gestärkt aus solchen Niederlagen hervorgingen. Am kommenden Samstag können wir in Sindelfingen zeigen, dass dies ein Ausrutscher war und wir lernfähig sind.
Ein großes Dankeschön geht an das Schiedsgericht, welches ihren Trainingsabend opferte und unsere Zuschauer für die Unterstützung.
E.U.
Damen 1 verteilen Geschenke
Wir reisten mit sehr viel Respekt zu den erfahrenen TSG Tübingen Damen, konnten jedoch unser Leistungsspektrum aus unterschiedlichen Gründen nicht abrufen.
Den ersten Satz konnten wir noch knapp mit 25:23 gewinnen, um anschließend mit 13:25 unter die Räder zu kommen. Einfachste Bälle klappten nicht mehr, es sah fast so aus als ob wir schon auf der Heimfahrt wären.
Nach dieser Blamage drehten wir den Spieß um und spielten die Tübinger Damen mit 25:4 an die Wand. Nun klappte bei uns alles, doch leider konnten wir diesen Schwung im vierten Satz nicht beibehalten,
denn die Sonne blendete unsere Steller so massiv, dass wir das nächste Mal das Spiel abbrechen werden, denn es waren keine regulären Spielverhältnisse mehr. Beim Stand von 19:23 war die Sonne weit genug „gewandert“ und unsere Damen punkteten wieder. Beim Stand von 23:23 verschenkten wir den Satz mit 2 einfachen Fehlern und mussten in den Tie-Break.
Dass wir nicht die Tie-Break Könige sind wussten wir von letzter Saison, aber dieser war ein Wechselbad der Gefühle. Wir gehen mit 3:0 in Führung, um dann mit 5:7 in Rückstand zu geraten und wieder mit 11:8 in Führung zu gehen und anschließend den Satz mit 11:15 herzuschenken. Schade, da wäre mehr drin gewesen.
Die große Routine unserer Gegnerinnen machte den Unterschied, dennoch müssen wir aus dieser Niederlage lernen, damit wir möglichst schnell genügend Punkte auf unserem Konto haben und befreit aufspielen können.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Zuschauer für die Unterstützung.
E.U.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren: