Unsere Damen 1, Damen 2 und Herren suchen noch Verstärkung
Kräftezehrendes Pokalfinale
Unter denkbar schlechten Voraussetzungen bestritten wir die Endrunde der vier besten Mannschaften aus unserem großen Bezirk in der Apenbergsporthalle.
Beruflich- und krankheitsbedingt konnten wir seit 7 Wochen nicht mehr gemeinsam trainieren und errechneten uns keine Chancen im Halbfinalspiel aus. Am Samstagabend meldete sich eine unserer Spielerinnen wieder gesund zurück, aber ohne Trainingseinheiten.
Im Halbfinale wurden wir Holzgerlingen zugelost, wobei auch unser Gegner nicht vollzählig antreten konnte und unsere Chancen wieder stiegen.
Wir hatten das Spiel in den ersten zwei Sätzen unter Kontrolle, um dann im dritten wieder locker zu lassen und die Quittung mit dem knappen Satzverlust zu bekommen.
Im vierten wurde es ein kräftezehrendes Spiel auf Augenhöhe wobei wir zum Schluß noch eine Schippe drauflegen konnten, um verdient mit 3:1 zu gewinnen.
Im anderen Halbfinale konnte sich Tübingen locker gegen Burladingen durchsetzen und sparte Kräfte für das Finale gegen uns.
Dies sollte uns am Ende auch zum Verhängnis werden. Es war von Anfang an ein Spiel auf Augenhöhe, wobei wir gegen Ende des ersten Satzes einen Einbruch hatten aufgrund von einseitig technisch geahndeten oder nicht geahndeten Fehlern, wobei dies sich durch das ganze Spiel hindurch zog.
Im zweiten Durchgang kämpften wir aufopferungsvoll und konnten den Satzausgleich herstellen. Im dritten und vierten Satz kam der Kräfteverschleiß zum tragen und wir konnten keine Schippe mehr drauflegen. Somit gewann Tübingen verdient den Pokal und wir sind froh, dass die Saison endlich ein Ende hat.
Es war eine sehr lange, anstrengende Runde und einem krankheitsdezimierten Kader, aber auch mit topp motivierten Damen, welche immer das Beste aus der Situation machten und bis zum Schluß aufopferungsvoll kämpften.
Ein sehr guter dritter Platz in einer starken Bezirksliga und das Pokalfinale als Krönung können sich sehen lassen.
Nun wollen wir ein bisschen locker lassen und unseren Mesa-Beach genießen.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Gönner und Unterstützer über die ganze Saison hinweg und unserem Küchenteam, unseren Herren und unserem Hausmeisterteam, dass wir die Pokalendrunde in Mönsheim austragen konnten.
E.U.
Relegationsturnier der Damen 1
Nachdem wir einen Umbruch in der Mannschaft hatten, traten wir in der Bezirksliga an mit dem Ziel den Klassenerhalt so schnell wie möglich zu erreichen. Dies gelang uns drei Spieltage vor Schluß und wir meldeten uns zur Relegation zum Aufstieg an, damit wir unsere Mannschaft auf Wettkampfniveau zu stabilisieren. Nach der Meldung hatten wir einen Krankheitsfall, somit wir mussten unseren kleinen Kader auf mehreren Positionen umstellen und gingen sehr unbefangen ins Relegationsturnier nach Burladingen.
Nach einer abenteuerlichen Fahrt mussten wir mit einer kurzen Einspielzeit Vorlieb nehmen und gingen schlecht Vorbereitet in die erste Partie gegen den VfB Friedrichshafen. Wir kamen nie richtig ins Spiel und verloren verdient mit 0:2 Sätzen.
Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber aus Burladingen versuchten wir das Beste aus unserer Mannschaft zu holen und konnten das Spiel nach einer Umstellung offen gestalten. Leider hatten wir auch in diesem Spiel mit 0:2 das Nachsehen.
In der letzten Partie ging es gegen Eislingen nur noch um ein gutes Spiel. Leider war der Schiedsrichter mit dem ahnden der technischen Fehler total überfordert und wir benachteiligt. Am Ende verloren wir auch dieses Spiel mit 1:2 Sätzen, waren dennoch zufrieden, denn wir konnten neue Aufstellungen ausprobieren und auf Wettkampfniveau Erfahrungen sammeln.
Ein riesengroßes Dankeschön geht an unsere Fangemeinschaft, welche den weiten Anfahrtsweg in Kauf genommen hat.
E.U.
Nach dem erfolgreichen Pokalspiel wollten wir am letzten Spieltag in der Runde den Relegationsplatz erreichen. Leider mussten wir aus gesundheitlichen Gründen einer unserer Spielerinnen ganz ohne Vorbereitung die Spiele bestreiten und unser Spiel verändern.
Wir wollten zwar für unsere angeschlagene Spielerin beide Spiele gewinnen, aber der Sieg war nicht mehr so wichtig.
Wir probierten eine neue Aufstellung aus und wollten Spielpraxis auf Wettkampfniveau sammeln, ohne die Relegation im Blickfeld zu haben.
Im ersten Spiel gegen die TSG Tübingen 1 Mannschaft, konnten wir gegen die erfahrenen Damen nicht ausrichten, dennoch versuchten wir uns so teuer wie möglich zu verkaufen. Wir konnten nur phasenweise mithalten und verloren verdient mit 0:3 Sätzen.
Im anschließenden Spiel gegen die TSG Tübingen 2 spielten wir unsere Erfahrung aus und gewannen unsererseits eindeutig mit 3:1 Sätzen.
Uns war klar, dass wir dadurch nur noch durch einen Patzer unseres Konkurrenten aus Sindelfingen die Relegation erreichen konnten, aber es war uns nicht mehr so wichtig.
Als dieser Patzer tatsächlich eintraf, freuten wir uns, da wir uns wieder mit besseren Mannschaften messen können und Erfahrung sammeln können.
Ein großes Dankeschön geht an unsere zahlreichen Zuschauer für die vorbildliche Unterstützung.
E.U.
Damen 1 mit weißer Weste
Vor drei Wochen hatten wir das gleiche Duell, nur mit einem Grippegeschwächtem Kader, gegen die Sindelfinger Damen mit 2:3 verloren. Dieses mal spielten wir nicht in der Runde sondern im Bezirkspokal gegeneinander.
Unsere Gegner organisierten eine große Fangemeinde und wollten unbedingt die nächste Runde erreichen, aber wir auch. Als Heimmannschaft war unsere Fangemeinschaft zahlenmäßig unterlegen, aber der Wille unserer Damen war größer die Endrunde im Pokal zu erreichen.
Da sich beide Mannschaften sehr gut kannten, musste die Flexibilität im Spiel die Entscheidung bringen.
Es war in allen drei Sätzen ein sehr umkämpftes Match, aber unsere Damen konnten immer eine bessere Lösung präsentieren und gewannen somit verdient mit 25:17, 25:22 und 25:21. Somit erreichten unsere Damen ohne Satzverlust die Endrunde am 07. Mai und freuen sich schon auf ein schönes Halbfinale und vielleicht auch Finale mit Mönsheimer Beteiligung.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Zuschauer und dem gesamten Schiedsgericht für die sehr gute Leistung, da sie sich durch den Sindelfinger Anhang nicht durcheinander bringen ließen.
E.U.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren: